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Wir machen Schulungen und Vorträge.


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Schulungen für Heim-Beirate.

Deshalb sprechen wir in unseren Schulungen zum Beispiel über diese Dinge:

Schulungen zum Thema Selbst-Bestimmung und Selbst-Vertretung.

Manche Menschen mit Lernschwierigkeiten leben schon seit vielen Jahren in Einrichtungen für behinderte Menschen.
In den Einrichtungen gibt es oft feste Regeln und Tages-Abläufe.
Die Bewohner und Bewohnerinnen haben diese Regeln gelernt.
Sie haben sich daran gewöhnt.
Viele Menschen haben nicht gelernt, eigene Wünsche und Ideen zu haben.
Wir machen Schulungen zum Thema Selbst-Bestimmung und Selbst-Vertretung.
Wir sprechen zum Beispiel über diese Dinge:

Wollen Sie, dass wir eine Schulung für Sie machen?

Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: info@menschzuerst.de

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Die Schulung.

"Wir lernen, wie man selbst einen Vortrag oder eine Arbeitsgruppe macht" am 14. und 15. September 2002 in Kassel

Im September 2002 hatten wir 15 Frauen und Männer mit Lernschwierigkeiten zu einer Schulung nach Kassel eingeladen. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen mussten vor dem Kurs einen Vortrag vorbereiten, den sie dann später im Kurs vortragen sollten.

Um 11 Uhr ging die Schulung mit Begrüßung und Vorstellungsrunde los. Danach haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in drei Gruppen aufgeteilt. Sie musste gleich einen kleine offizielle Veranstaltung vorbereiten.

Die eine Gruppe musste sich um die Scheckübergabe kümmern. Die Aktion Mensch (www.aktion-mensch.de) und die Matthias-Kaufmann-Stiftung (www.matthias-kaufmann-stiftung.de) haben uns etwas Geld für diesen Kurs gegeben. Herr Kaufmann wurde direkt zur Schulung eingeladen.

Dann gab es eine Gruppe, die den Raum für die Scheckübergabe gerichtet hat.

Die dritte Gruppe hat einen Vortrag mit dem Thema "Was ist People First" vorbereitet.

Nach einem kleinen Mittagessen durften die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Vorträge halten. Wir Kursleiter und Kursleiterinnen waren sehr überrascht, wie gut sie sich vorbereitet haben. Teilweise hatten sie selbst gemalte Bilder dabei. Manche haben ohne schriftlichen Text gesprochen.

Am nächsten Tag gingen wir wieder in vier Kleingruppen. Jede Gruppe bekam ein paar Fragen, die sie beantworten musste. Das waren zum Beispiel einige Fragen:

Zu den Fragen gab es mehrere Antworten. Manchmal haben mehrere Antworten gestimmt, manchmal nur zwei oder eine. Die Antworten haben wir in Puzzleteile geschrieben und bunt ausgemalt und an der Wand aufgehängt. Wir haben also in der großen Gruppe besprochen, welche Antworten richtig sind.

Danach gab es noch mal anders gemischte Kleingruppen, zum Beispiel zum Thema "Wie spreche ich als Werkstattrat zum Werkstattleiter oder zur Werkstattleiterin?" Jede Gruppe hat ein anderes Thema bekommen. Jeder Gruppe musste einen kleinen Vortrag vorbereiten.

Der Vortrag wurde dann von einer Person oder mehreren aus der Gruppe vorgetragen. Die Zuhörenden haben gesagt, wie sie den Vortrag fanden.

Mehrere Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben am 11. Februar 2003 das erste Mal einen Vortrag vor über 30 Personen gehalten.

Wir haben dabei Leute entdeckt, die gut vortragen können. Wir haben einige von ihnen zu unserer Tagung "Unsere Geschichte(n)" im Mai 2003 als Referenten und Referentinnen eingeladen.

Übrigens: Inzwischen haben wir ein kleines Heft geschrieben. Das Heft heißt "Wie macht man einen guten Vortrag?" - Tipps und Ideen für gute Vorträge.

Hier können Sie das Vortragsheft als PDF-Dokument herunterladen.

Ein PDF-Dokument ist eine Datei, an der man nichts verändern kann. Man kann zum Beispiel nichts in das Vortragsheft am Computer hinein schreiben.
PDF-Dateien kann nur mit einem bestimmten Programm lesen und drucken. Das Programm heißt Acrobat Reader. Hier können Sie das Programm herunterladen: Zum Download des Acrobat Reader.

Sie können das Vortragsheft auf Ihrer Festplatte speichern und auf Ihrem Drucker ausdrucken. Dann können Sie es lesen.

Vortragsheft herunterladen. 401 Kilobyte

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