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In Kassel gibt es ein Museum für den Geiger Louis Spohr.
Das Spohr-Museum will für alle Menschen da sein.
Darum arbeiten wir mit dem Spohr-Museum zusammen.
Wir wollen Menschen mit Lernschwierigkeiten schulen.
Dann können sie andere Gäste durch das Museum führen.
Louis Spohr hat vor 200 Jahren in Kassel gelebt.
Er war ein berühmter Geiger.
Darum gibt es in Kassel das Spohr-Museum.

Das Spohr-Museum will für alle Menschen da sein.
Darum arbeitet das Spohr-Museum mit dem Verein Mensch zuerst zusammen.
Wir wollen Führungen in Leichter Sprache machen.
Es gibt Führungen zum Anhören.
Dafür machen wir von Mensch zuerst die Texte in Leichter Sprache.
Und wir suchen Menschen mit Lernschwierigkeiten,
die eine Führung machen wollen.
Wir wollen die Menschen schulen.
Dann können sie andere Gäste durch das Museum führen.
Das ist neu.
Es gibt zwar schon Führungen in Leichter Sprache.
Aber es gibt noch keine Führungen,
die von Menschen mit Lernschwierigkeiten gemacht werden.
Der Rotary-Club findet das gut.
Der Rotary-Club hat Geld dafür gespendet.
Das Spohr-Museum und der Verein Mensch zuerst
freuen sich über die Spende.
Mit dem Geld können wir die Texte in Leichter Sprache schreiben
und die Menschen für die Führungen schulen.

Auf dem Bild sieht man von links:
Stefan Göthling, Henrik Nolte und Josef Ströbl von Mensch zuerst.
Karl Traugott Goldbach und Klaus Ostermann vom Spohr-Museum.
Friedrich Waitz von Eschen, Ernst Wittekindt und Jürgen Spalckhaver vom Rotary-Club Kassel.
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